Für die Zusammenstellung der Rezepturen verwenden wir viel Zeit. Alle Rohstoffe werden anhand ihrer Eigenschaften für die Hautpflege aufeinander abgestimmt, bis sie eine optimale Mischung ergeben. Nach dem Erkalten der Masse wird sie aus den Formen genommen, eventuell geschnitten und zum Trocknen ausgelegt.

Eine gute Seife braucht ihre Lagerungszeit von mindestens 4 bis 6 Wochen. In dieser Zeit wird das Produkt mehrfach gewendet, es verdunstet Feuchtigkeit und die Seife bekommt einen ausgereiften Ph-Wert. Um ganz sicher zu gehen, dass alle Anforderungen erfüllt sind, wird jede Charge mit einem Teststreifen geprüft.

Letztendlich werden die Seifen (ebenso wie alle anderen Erzeugnisse) in Zellglas verpackt und bekommen ihr Etikett. Darin kann die Seife ihren Reifungsprozess fortsetzen, da Feuchtigkeit verdunsten kann aber die Pflegewirkstoffe und Duftöle vor äußeren Einflüssen geschützt sind. Im Laufe dieser Zeit verringert die Seife ihr Gewicht, wird härter und ergiebiger. Daher werden Gewichtsangaben auf der Verpackung in "Frischgewicht" angegeben.

Alle Seifen haben eine Überfettung zwischen 8 und 9% Prozent. Das bedeutet, dass sie die Haut beim Waschen nicht austrocknen, sondern ihr, durch die Zugabe von hochwerteigem Mandel- oder Jojobaöl, wichtige pflegende Wirkstoffe zurück geben.

Außerdem umfasst unser Sortiment noch hochwertige Badezusätze mit pflegenden Inhaltsstoffen wie Mango- und Sheabutter. Weiter Produkte und Accessoires werden folgen.